Bandscheibenvorfall

Der Bandscheibenvorfall

Erkennen, behandeln, vorbeugen – So verstehen Sie die ärztliche Diagnose und bauen Ängste ab

Rund 140.000 Mal im Jahr kommt es in Deutschland zu operativen Eingriffen an den Bandscheiben. Fast ein Viertel aller Erwachsenen leidet mindestens einmal pro Woche an Rückenscherzen, zehn Prozent sogar täglich. Noch immer gelten Rückenschmerzen als das Volksleiden Nummer eins. Die Diagnose Bandscheibenvorfall in den Arztpraxen steigt stetig an. Am häufigsten betroffen ist die Altersgruppe zwischen 30 und 50 Jahren – doch immer mehr junge Patienten sind betroffen. Erfahren Sie hier, was ein Bandscheibenvorfall ist, welche Ursachen er hat, welche Therapie geeignet ist und wie Sie weiteren Beschwerden vorbeugen können. Und vor allem: wie Sie souverän mit der Diagnose umgehen und Ihren Körper wieder ins Lot bringen.

Definition: Was ist ein Bandscheibenvorfall?

Mit ihren 24 Wirbeln sorgt die menschliche Wirbelsäule für Beweglichkeit und Schutz. Denn das System rund um die Wirbelsäule ist fein justiert und perfekt aufeinander abgestimmt: Im Wirbelkanal verlaufen Nervenbahnen, die Muskeln, Organe und Haut am ganzen Körper mit Impulsen versorgen. Verbindungen aus Bändern halten die Wirbel zusammen, die Rückenmuskulatur stabilisiert und bewegt die Wirbelsäule.

Zwischen den Wirbeln liegen die Bandscheiben. Sie fangen wie winzige Stoßdämpfer den Druck ab, der durch die Bewegungen in der Wirbelsäule entsteht. Umgeben ist die Bandscheibe von einem festen Faserring, der die Gallertmasse daran hindert auszutreten.

Der Bandscheibenvorfall ist eine meist verschleißbedingte Erkrankung:
Wenn in dem Faserring, der die Bandscheibe umgibt, mit nachlassender Elastizität Risse entstehen, so schiebt sich der Kern in diese Risse vor. Solange der Faserring noch intakt bleibt, spricht man von einer Bandscheibenvorwölbung, einer sogenannten Bandscheibenprotrusion. Durchdringt der Bandscheibenkern den Faserring komplett, liegt ein Bandscheibenvorfall (Prolaps oder auch Diskusprolaps) vor. Dann kann der ausgetretene Teil des Bandscheibenkerns auf die durch den Spinalkanal verlaufenden Nervenbahnen (Rückenmark) oder die austretenden Spinalnerven drücken und dadurch große Rückenschmerzen verursachen.

Ein Bandscheibenvorfall kann in der Lendenwirbelsäule (LWS), Halswirbelsäule (HWS) oder in ganz seltenen Fällen in der Brustwirbelsäule (BWS) vorkommen.

Symptome Bandscheibenvorfall: Schmerzen, Kribbeln, Ausstrahlungen

Im Vordergrund eines akuten Bandscheibenvorfalls steht fast immer der Schmerz. Er ist das Warnsignal Nummer eins des Körpers und signalisiert: Vorsicht – nun ist erst mal Schonung angesagt! Grundsätzlich hängen die Beschwerden, die durch einen Bandscheibenvorfall ausgelöst werden, von seiner Größe und seiner Lage ab. Wenn der Bandscheibenprolaps stärker ausgeprägt ist, kann die Bandscheibe auf das Rückenmark oder daraus austretende Nerven drücken. Dies verursacht die typischen Bandscheibenbeschwerden aus Schmerzen und Missempfindungen bis hin zu Lähmungen. Leit-Symptome sind je nach Lage des Bandscheibenvorfalls ausstrahlende Schmerzen in das Gesäß, das Bein oder den Arm.

Am häufigsten tritt der Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule auf. Er wird auch als lumbaler Bandscheibenvorfall oder LWS-Prolaps bezeichnet und weist diese typischen Bandscheibenbeschwerden auf:

  • Akut einsetzende Rückenschmerzen im unteren Wirbelsäulenabschnitt und / oder den Beinen
  • Sensibilitätsstörungen (Kribbeln, Ameisenlaufen, Taubheitsgefühl) im Bereich des unteren Rückens, teils bis in die Beine oder Füße hinab
  • Lähmungserscheinungen der Muskulatur im Bereich der Beine oder Füße
  • Kraftverlust (z.B. Fußhebermuskel)
  • Störungen beim Wasserlassen oder Stuhlgang (ärztlicher Notfall! Sollten diese Probleme auftreten, sollten Sie sich sofort in ein Krankenhaus begeben)

Hier finden Sie Übungen bei einem Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule

Der Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule steht ebenfalls häufig in Verbindung mit Fehlhaltung und Degeneration.  Ein akut auslösendes Ereignis, wie z.B. eine abrupte Drehbewegung, kann die Bandscheibe dann förmlich herauspressen. Er wird auch zervikaler Bandscheibenvorfall oder HWS-Prolaps genannt:

  • Akut auftretende Schmerzen im oberen Wirbelsäulenabschnitt (Nackenbereich oder den Armen)
  • Sensibilitätsstörungen (Kribbeln, Ameisenlaufen, Taubheitsgefühl) im Schulter-Nackenbereich, teils bis in die Arme oder Hände
  • Lähmungserscheinungen der Muskulatur im Bereich der Arme oder Hände
  • Kraftverlust (z.B. Glas nicht mehr halten können)
Bandscheibenvorfall

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Hier findest Sie Übungen bei einem Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule

Vermeintliche Symptome eines Bandscheibenvorfalls:

Nicht immer deuten die oben beschriebenen Symptome zwingend auf einen echten Bandscheibenvorfall hin. Die Beschwerden können auch harmlosere Ursachen haben. Nicht die Bilder allein sollten entscheiden, sondern auch das Befinden des Betroffenen. Daraus sollte sich eine individuelle Behandlung ergeben, was bedeutet, dass Sie sich nicht unbedingt einer Bandscheiben-Operation unterziehen müssen.
Bandscheibenprobleme können unterschiedliche Ursachen haben. Differentialdiagnostisch ist der Bandscheibenvorfall vom sogenannten „Hexenschuss“ oder dem Piriformis-Syndrom zu unterscheiden. [ggf. erläutern oder verlinken]

Diagnose: Anzeichen eines Bandscheibenvorfalls richtig deuten

Die eindeutige Diagnose eines Bandscheibenvorfalls stellt Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin. Am Anfang steht die Anamnese, in der Sie Ihre Beschwerden genau schildern. Die manuelle Untersuchung bietet anhand von Nervendehntests (z.B. Lasègue-Zeichen), der Überprüfung von Reflexen und der Kraft weitere Hinweise. Besteht ein Verdacht auf Bandscheibenvorfall, dann werden in der Regel weitere Untersuchungen – sogenannte bildgebende Verfahren – in die Wege geleitet, um hier Klarheit zu schaffen.

Bildgebende Verfahren:

  • Röntgen: Bei dieser Untersuchungsform lassen sich die Knochenstrukturen darstellen. Eine Höhenminderung zwischen benachbarten Wirbeln kann den Verdacht eines Bandscheibenvorfalls erhärten.
  • CT (Computertomografie): Auch das CT arbeitet mit Röntgenstrahlen, bildet dabei aber mehrere Ebenen ab, so dass sich eine dreidimensionale Vorstellung der Situation erzeugen lässt. Durch die Messung der Dichte lassen sich mit diesem Verfahren auch Weichteilstrukturen darstellen.
  • MRT (Magnetresonanz- oder Kernspintomografie): Dieses Verfahren zeigt auf Basis eines starken Magnetfelds oder Radiowellen ebenfalls Schichtaufnahmen des Körpers an. Es kann Muskeln, Organe, Knochen und unterschiedliche Strukturen darstellen. Das MRT liefert ein genaues Bild bezüglich Lage, Größe und Verschieberichtung eines Bandscheibenvorfalls.

Ursachen und Risikofaktoren

Um ihre Funktion als Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln ausüben zu können, ist es wichtig, dass die Bandscheibe ausreichend „ernährt“ wird. Dies geschieht über Druck- und Zugkräfte bei Bewegung. Dabei werden die Bandscheiben wie ein Schwamm ausgepresst und saugen sich anschließend wieder mit Nährstoffen voll. Ist die Spannung der umgebenden Muskulatur dauerhaft erhöht oder fehlt es an Bewegung, so sind die Bandscheiben überwiegend Druckkräften ausgesetzt. Sie werden komprimiert und können so nicht mehr ausreichend ernährt werden. Es kommt zu einem Verlust von Flüssigkeit, Höhe und Elastizität. Der stützende Faserring wird spröder und gibt schneller nach. Es kann bereits regelmäßig zu leichten Rückenschmerzen kommen, die ursächlich auf ein muskuläres Ungleichgewicht zurückzuführen sind.

Diese Vorbelastung der Bandscheibe in Kombination mit einem akut auslösenden Ereignis kann dazu führen, dass eine Bandscheibe herausgepresst wird. Auslösende Ereignisse können eine unglückliche Verknüpfung aus Dreh- und Beuge-Bewegungen – zum Beispiel beim Aussteigen aus dem Auto, Putzen oder Ballsport – zu schweres Heben und Tragen oder eine zu lang andauernde einseitige Belastung sein. Hierbei fließt dann das gallertartige Material aus und verengt den Spinalkanal oder drückt auf einen Nerv – der Bandscheibenvorfall ist entstanden. Da die untere Lendenwirbelsäule neben dem Becken die ganze Last des Oberkörpers trägt, überrascht es nicht, dass rund 70 Prozent aller Rückenschmerzen in diesem unteren Bereich auftreten.
Begünstigende Faktoren sind vor allem Bewegungsmangel und häufiges Sitzen denn sie führen zu einem schwach ausgeprägten Muskelkorsett und einem muskulären Ungleichgewicht.

Folgende Risikofaktoren können eine Schädigung an der Bandscheibe begünstigen:

  • Häufiges Sitzen 
  • Bewegungsmangel
  • Einseitige Belastung
  • Schweres Heben
  • Haltungsfehler
  • Stress
  • Übergewicht
  • Genetisch bedingte Bindegewebesschwäche
  • Einseitige, falsche Ernährung

Therapie: Die richtige Behandlung der Bandscheibenbeschwerden von Anfang an

Die meisten Bandscheibenvorfälle lassen sich konservativ (ohne Operation) behandeln. Denn: Ein Bandscheibenvorfall oder eine Bandscheibenvorwölbung müssen nicht zwingend Symptome verursachen. Auch Muskelungleichgewichte der Rumpfmuskulatur (z.B. durch ständiges Sitzen) können ähnliche Beschwerden verursachen. Darum ist zunächst eine konservative Therapie anzuraten.

Im Vordergrund der Behandlung steht anfangs die Schmerztherapie. Hierzu verordnet der Arzt Medikamente, die schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Ist der Schmerz sehr stark, können Schmerzmittel oder Kortison auch lokal an der Schmerzstelle per Spritze injiziert werden.

Schnelle Schmerzlinderung ohne Nebenwirkungen

  • Physiotherapie
  • Wärme auf die schmerzende Stelle
  • Gezielte Kräftigungsübungen (Rücken- und Bauchmuskulatur)
  • Spaziergang zur Entspannung und Aktivierung der Muskulatur
  • Vermeiden Sie es, schwere Dinge zu heben
Bandscheibenvorfall

Tipps bei Bandscheibenproblemen

Schnelle Schmerzlinderung bei akuten Beschwerden liefert eine entsprechende Lagerung. Im Bereich der Lendenwirbelsäule kann zur Entlastung die sogenannte Stufenlagerung eingenommen werden. In dieser Stufenlagerung kann ergänzend eine Wärmequelle (z.B. Moorkissen, Kirschkernsäckchen, Heizkissen) in die Lendenwirbelsäule gelegt werden. Die Stufenlagerung reduziert den Druck auf die Bandscheiben. Wärme kann zu einer Entspannung der schmerzhaft verspannten Rückenmuskulatur führen. Neben den Ruhephasen sind trotz allem Bewegung, z.B. Spaziergänge, anzuraten.

Erste gezielte Bewegungsübungen sollten Sie frühzeitig beginnen! Während der akuten Schmerzphase sollten Sie es allerdings vermeiden, die Wirbelsäule durch schweres Heben oder ungünstige Bewegungen zu belasten.

Auch bei einem Prolaps oder einer Protrusion im Bereich der Halswirbelsäule sollten Sie frühzeitig, neben der ärztlichen und therapeutischen Versorgung, mit speziellen Bewegungsübungen starten.

In der akuten Phase ist es auch hier ratsam, in möglichst entspannter Liegeposition in Kombination mit Wärmeanwendung, warmen Bädern oder Duschen, den Druck auf die Bandscheiben der Halswirbelsäule und den Schmerz zu reduzieren. Ergänzend sind auch hier Bewegungseinheiten, wie z.B. Spaziergänge, sinnvoll.

Wichtig: Bei der Therapie eines Bandscheibenvorfalls gilt: Frühzeitig wieder aktiv werden und keine zu lange Bettruhe bzw. Schonung.

Nach der Diagnose: Vorbeugung und Verhaltenshilfen der Bandscheibenbeschwerden

Wer Risikofaktoren wie einer sitzenden oder körperlich belastenden Tätigkeit ausgesetzt ist oder genetisch vorbelastet ist, der sollte vorbeugend (präventiv) Maßnahmen ergreifen, um den Ursachen für Bandscheibenvorfälle entgegenzuwirken. Grundsätzlich gilt: Eine gestärkte Rücken- und Bauchmuskulatur und eine ausgeglichene Belastung und Bewegung verhindern den Bandscheibenvorfall am besten. Die Muskulatur können Sie durch gezielte Übungen stärken, die den Rücken und Bauch kräftigen und Ihre Wirbelsäule stabilisieren. Ebenso sorgt Sport für eine gesunde Muskulatur.

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Neben den gezielten und bewussten Übungen stärken Sie Ihren Rücken aber auch durch alltägliche Bewegungsabläufe wie Treppensteigen, Laufen und eine generell aktive Lebensweise. Aber auch Entspannung und Meditation helfen Ihnen, einem Bandscheibenvorfall vorzubeugen.

Mit diesen sechs Verhaltensvorschlägen beugen Sie Rückenbeschwerden vor und können diese bei ersten Anzeichen von Rückenproblemen (z.B. Bandscheibenprotrusion) lindern:

Regelmäßige Bewegung:
Auch als Sportmuffel sollten Sie sich nach einer Aktivität umschauen, die Ihnen Spaß macht. Bereits regelmäßig 30 Minuten spazieren zu gehen, bewirkt eine deutliche Verbesserung des muskulären Gleichgewichts und beugt Rückenbeschwerden vor. Noch besser: Treiben Sie regelmäßig Sport, v.a. rückenschonende Sportarten wie Rückenschwimmen, Walking, Radfahren oder Skilanglauf sind geeignet. Wichtig dabei ist, selbst herauszufinden, was Ihnen gefällt und guttut.

Sitzende Tätigkeit unterbrechen:
Schaffen sie einen Ausgleich zum Arbeitsalltag. Achten sie auf regelmäßige Unterbrechungen der Sitzhaltung, wie. z.B. zum Kopierer zu laufen oder wählen Sie bestimmte Tätigkeiten, bei denen Sie im Stehen arbeiten können. Verteilen Sie Ihre Arbeitsaktivität so gleichmäßig wie möglich auf dynamisches Sitzen, Stehen und gezieltes Umhergehen. Optimieren Sie Ihren Arbeitsplatz möglichst durch individuell abgestimmte Einstellung von Bürostuhl, Schreibtisch und Bildschirm.

Einseitige Belastung und Haltungsfehler ausgleichen
Schaffen sie bei einseitigen körperlichen Tätigkeiten einen Ausgleich für ihren Rücken. Auch hier gilt: Finden Sie selbst heraus, was Ihnen guttut: Yoga, Wirbelsäulengymnastik, Schwimmen, Aqua-Gymnastik, Pilates oder ähnliches. Auch während der Belastungsphase kann der Rücken regelmäßig entlastet werden, beispielsweise durch sanftes Nach-vorne-beugen, Beckenkreisen, Gewichtsverlagerungen oder leichtes Beugen der Knie.

Richtiges Heben und Tragen
Vermeiden Sie es, zu schwere Gegenstände ohne Hilfe oder Hilfsmittel über weite Strecken zu tragen. Wenn Sie doch Heben und Tragen, sollten Sie auf eine rückenschonende Haltung achten: beim Anheben und Absetzen von schweren Gegenständen sollten Sie den Rücken gerade halten, das Nach-vorne-beugen findet dabei in den Hüftgelenken und nicht im Rücken statt. Der gezielte Einsatz von Bauchmuskelaktivität unterstützt dabei die Stabilität der Wirbelsäule.
Tragen Sie schwere Gegenstände nahe am Körper, ohne die Luft anzuhalten.

Stress vermeiden
Achten Sie auf ein gutes Zeitmanagement, wenn es um Arbeit, Familie und Freizeit geht. Denken Sie an kleine Auszeiten wie z.B. Sauna, Meditation, Musizieren oder Singen.
 

Übergewicht senken
Ein zu hohes Übergewicht belastet Gelenke und Wirbelsäule. Gesunde Ernährung und Bewegung begünstigen sich gegenseitig und wirken Übergewicht entgegen. Hierbei geht es nicht um strenge Diäten, sondern um gute Essgewohnheiten. Regelmäßig eingenommene Mahlzeiten, viel Obst und Gemüse, Verzicht auf Naschereien und langsames Essen sind die ersten Schritte für eine gesunde Ernährung. Auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr (v.a. Wasser) ist zu achten.

Häufig gestellte Fragen

Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen?

Wann muss ein Bandscheibenvorfall operiert werden?

Ab wann sollte mit Physiotherapie bzw. Krankengymnastik begonnen werden?

Ab wann kann ich wieder Sport treiben?

Ab wann bin ich nach einem Bandscheibenvorfall wieder arbeitsfähig?

Wie wichtig ist die richtige Schlafposition, bzw. Matratze?

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen!

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